blondeSchlumpfine

Freitag, September 28, 2007

Abenteuer Beijing




.... ich bin (endlich) wieder hier!

einen ausführlichen Reisebericht gibts erst nach meiner Prüfung, aber ein paar Bilder möchte ich schon mal vorab präsentieren...











Am Hinflug, um 3 in der Früh, irgendwo in der Nähe von Novosibirsk:


ein kleiner Kabelssalat...
die weiße Pagode auf der Jadeinsel im Beihai-Park:
abends: ein Wachturm der verbotenen Stadt:

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Sonntag, September 09, 2007

Reise- Nachtrag: Italien



Wien - Bibione - Vada - Rosignano Solvay - Rosignano Marittimo - Volterra - San Giminiano - Monteriggioni - Siena - Brenna - Rosignano Solvay - Pisa - Lucca - The Mall - San Giovanni - Cortona - Montepulciano - Montalcino - Siena - Rimini - Jesolo - Wien:
Mittwoch nachmittag bis Dienstag abend, geschätzte gefahrene km: 3.2oo


Reisetagebuch:
TAG 1:
Abfahrt 14.30 - erste Pipipause in Guntramsdorf (man weiß ja nie) - Graz - Velden: wir genießen den ersten Prosecco im Acapella und freuen uns auf den Urlaub - Campiolo (die erste Raststation in bella Italia - Bibione (wir suchen ein Hotel, finden zum Glück auch recht schnell eins, leider haben wir uns von "sole" verführen lassen und sind erst am nächsten Tag draufgekommen, dass in "lido" und dem anderen die Post abgeht und wir natürlich im Greisenviertel gelandet sind..)
TAG2:
Nachdem es in Bibione bewölkt ist und wir uns nicht die Sonne auf den Bauch scheinen lassen können, gehts ab in die Toskana, gegen 17oo sind wir südlich von Livorno, in Vada, gelandet ("Hoch das Röckchen", gell Nina?). Dort finden wir leider kein Acquacoltura, aber die Frau bei der Tourist-info schickt uns zu Fabrizia (welche in Rosignano Solvay wohnt), wo wir uns für die nächsten zwei Nächste einnisten. Zu Abend essen wir in Rosignano Marittimo: Pizzoristeria Volpe - absoult empfehlenswert: guter Wein, hervorragendes Essen... leider zu viele Neckermänner am Nebentisch!
TAG3:
Nach dem Frühstück auf Fabrizias Terasse fahren wir nach Volterra, San Giminiano (schön, leider zu touristisch. Szenen einer Ehe I am Parcheggio (skidata) "ich hab dir die Karte schon gegeben", "nein, ich hab sie nicht", "doch", "ah, da issi ja" zwischen den Beinen), weiter nach Siena, am Weg stoßen wir auf ein Castello: Monteriggioni "ein ... geht um die Welt" ;o) ["Regerge"-Auftrag an Nina's Vater: "kenn i net". selbst wenn dort nicht "Im Namen der Rose" gefreht wurde, diente es bestimmt als Vorlage], und wir haben Hunger, also ab zum Lidl - fürs Picknick einkaufen, welches wir in den Weinbergen mit einer unbeschreiblich schönen Aussicht einnehmen können, während ein Gewitter um uns herumzieht... Weiter nach Siena: unspektakulär, überfüllt, nur Touristen, aber gut zum Shoppen: Prada, Tods, Furls, Nannini (trotz der bösen Bankomaten). Fürs Abendessen müssen wir einem Tip folgen - wenns nur so leicht zu finden wäre!? Wir müssen Richtung Sovicelli, welches südlich von Siena liegt, nur leider finden wir ewig diese blöde Abfahrt nicht... Aber letztendlich doch die richtige Straße gefunden und nach einem kleinen Umweg durch Torri (bin ich froh, dass ich ein gutes Augenmaß habe und mein Auto kenne, der Abstand von den Rückspiegeln zu etwaigen Mauern betrug weniger als cm! "suicide your car") sind wir doch in Brenna gelandet. Auf der Autofahrt durften wir den atemberaubendsten Sonnenuntergang vor lavendelfarbenen Himmel über den Hügeln der Toskana genießen (leider war der Akku von der Kamera schon leer - eh klar). Also Brenna: il vecchio taino. unsere Meinung: gutes Essen, mieser Hauswein, super dolci, gestresster Kellner, am WC das kinke Waschbecken verwenden!
*** (un)mögliche Namen für toskanische Städte: Rossignol, Rosette, Goretex, Poggibonsai, Orgia [das gibts wirklich, ist kurz nach Brenna!!]***
Rückfahrt Brenna - Rosignano Solvay: 172km, 2:05 min - Musiktip des Tages: Gotan Project (perfekt zum Cruisen durch die wunderschöne hügelige Landschaft)
Du hast ja eh Noppen!

Mich fickt der Minus

TAG4:
aufstehen - frühstücken - bewölkt - wegfahren: Küstenstraße nach Pisa (Espresso bei schwitzendem französisch sprechendem Charmeur, Turm & Co bewundert - viel zu viele Touristen!) - weiter nach Lucca, la cittá piu bella, Turm mit Steineichen bestiegen (per sms meine Eltern gefragt, wo eigentlich der Turm mit den Steineichen ist "Turm mit Baum kennen wir nicht"). Wir sind hungrig und wie immer ist alles chiuso, also fahren wir hungrig weiter zu "the Mall", wo Nina richtig zuschlägt und dann weiter nach Cortona. Am Weg dorthin sind wir noch in San Giovanni stehen geblieben (Nahrungssuche, Nikes kann man zwar nicht essen - aber immerhin). In Cortona direkt haben wir kein Hotl gesucht, fahren weiter den Berg rauf und landen im "il Portole", wo uns der Herr des Hauses sogar noch ein Abendessen richtet (Tagliatelle al ragu, formaggio und eineinhalb Flaschen Vino rosso). Auf der Terasse sitzen, mit dem Chef plaudern und endlich die ersehnten "Stelle che cadono" beobachten, mit Chira (Diwanwalze) spielen.

Wir sind in Corona angekommen

Tag 5 (Sonntag):
uuuuuuuuuur gut geschlafen (kein Wunder da orthopädische Matratzen) - Fahrt nach Cortona, Parkplatz gefunden, auf der Suche nach der Piazza (blieb erfolglos), aber unglaublich schön: Kirchen, Gässchen, Il Teatro: großartiges Mittagessen, aber leider können wir nicht ewig dort bleiben, also weiter nach Moltopulciano: ja ganz nett, zu viele Tourisen (Edward Norton?). Hüte gekauft - weiterfahren: durch Pienza, ab nach Montalcino (Nina's Erlebnis durch enge Gassen) - Irrfahrt ins Nirvana - Suche nach Agriturismo - coole kleine Straßen im Nirgendwo - umgezogen für Privatparty (ja, wir hatten wieder mal Hunger) - Siena , die Zweite: total versalzene Pasta gegessen *würg* - 02:00 Vorbeifahrt an Imola - 03:18 wir sind in Rimini - 04:00 wir haben ein ***Hotel um 35€ pP gefunden!
TAG 6:
halbwegs ausgeschlafen, Frühstück: ungenügend (Kipferl und Capuccio), Kellner (Ötschi) sehr nett und um uns bemüht. Ernüchterung: es waren doch nur 2 Sterne (wann haben die den dritten Stern abmontiert?). Strand: haben nicht bezahlt, trotzdem sonnig und warm, Meer: naja. Gegen Mittag sind Wolken gekommen (eh klar) daher ab nach Tschesolo. Leider gibts keine Autostrada also 50 - 70 - 50 - 70: sehr mühsam, echt langweilig. wiedermal auf der Suche nach Nahrung (Essen ist und nicht vergönnt!!) - es ist das goldene M geworden. Ankunft Jesolo: wir fahren mal durch und sondieren: Hotel Vienna? also mal illegal parken (sollen sie halt auf der anderen Seite auch mit dem Schlüssel drüberkratzen so wie in Montepulciano...) und schauen: Vienna ist natürlich voll, aber im Hotel Eden finden wir noch ein Zimmer: mit Balkon, ur stylisch und schön, sauber (eine echte Wohltat noch diesem "Zimmer" in Rimini). Wir machen uns frisch und spazieren herum, kaufen uns Ray Bans und essen im Mille Luci zu Abend (wir bestellen gleich mal einen litro di vino rosso - heute müssen wir ja nimmer fahren!) danach verschlägt es uns in eine Weinbar neben dem Vienna, wo wir auch Anschluß finden und unsere Englisch- bzw Italienisch-Kenntnisse auffrischen können.
Tag 7:
das vermutlich ausgezeichente Frühstück haben wir verschlafen, ab zum Billa (Cola, Red Bull und isotonische Getränke gekauft) und weiter zum Carrefour, wo wir eine halbe Ewigkeit verbringen und all die Produkten bewundern... Gegen 21 Uhr hat uns Wien wieder!



nicht alle Bilder (das wären nämlich über 800) gibts hier

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