blondeSchlumpfine

Sonntag, März 11, 2007

Nie immer am Meer (9.3.07)


Der Stermann und Grissemann-Film! Trotz der schlechten Kritik (im "City") fand ich den Film wirklich gut. Man muss natürlich ihren Humor mögen.
Es geht darum, dass die beiden mit einem Deutschen in einem Auto eingeschlossen sind, nachdem sie wegen einer "Geherin" einen Autounfall hatten. Die Fensterscheiben sind aus Panzerglas, da Stermann das Auto von Dr Waldheim auf e-bay ersteigert hat. Deshalb können sie sich auch nicht befreien (obwohl ich finde, dass sie es nicht genügend versucht haben - ich wäre da auf Ideen gekommen...)
Es gibt in diesem Film keine Tabus, es ist wirklich so, wie man es sich vorstellt, in einem Auto eingeschlossen zu sein (Pinkeln in eine Sektflasche, bzw. das andere in eine Handtasche; heimliches Kekse-Essen, während die anderen schlafen, zusammen Spaß haben und andrerseits Streitigkeiten austragen). Als sie sich durch einen Bub, der seine Laborratte sucht, gerettet fühlen, beginnt die eigentliche Tragödie: der gestörte Bub macht Versuche (Lichtentzug, Isolation eines Probanden, Geräuschkulisse, ...) mit ihnen statt mit seinen Ratten.
Das Ende des Films soll hier nicht verraten werden - ich sag nur "die Sonne geht auf und die Erde geht unter..."

Ich lege allen, die's interssiert www.immernieammeer.at ans Herz - da gibt's auch Sequenzen us dem Film zu hören!

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