La vie en rose (02.03.)

in diesem Film wird das tragische Leben von Edith Piaf beleuchtet - vom kleinen Spatz zur großen Piaf. Es wird zwischen den Zeiten ihrer Kindheit, ihres Erfolgs und ihrem Abstieg herumgesprungen... Man begleitet die kleine Edith, als ihre Mutter sich entschließt, nach Konstantinopel zu gehen und deshalb zu ihrer Oma, welche ein Freudenhaus betreibt, kommt, durch die Jahre ihrer Blindheit, bis ihr Vater auftaucht, sie mit zum Zirkus nimmt, ... schließlich beginnt sie auf den Straßen zu singen, bis sie entdeckt wird (Gerard Depardieu spielt mit!), ihren Weg durch die Varietes und Revues macht, bis hin zu den großen Konzerten, welche sie unterbrechen muss, da sie aufgrund ihres Drogen- und Alkoholkonsums zu schwach geworden ist. (Sie beginnt den exzessiven Medikamentenkonsum nach einem Autounfall). Als dann auch noch ihr geliebter Marcel bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kommt, gibt es für Edith keine Hoffnung mehr. Obwohl sich ihre Freunde gut um sie kümmern, stirbt sie im Alter von 47 Jahren.
Der Film hält sich zwar nicht ganz an die Wahrheit, gewährt aber einen guten Einblick in das Leben dieser großartigen Künstlerin.
empfehlenswert!!
PS: diesen Film hab ich mir im Urania-Kino angeschaut (ein sehr hübsches, altes Kino mit jeder Menge Fußfreiheit in jeder Reihe!!)
Labels: Kino

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