blondeSchlumpfine

Freitag, März 16, 2007

Produkttest: Sprudelmatte

Seit Kurzem bin ich Besitzerin eines Whirlpools - also nicht ganz, aber ich hab mir eine "Sprudelmatte" für meine Badewanne gekauft, ca. €40,-. Die Sprudelmatte hat Saugnäpfe, mit denen man sie in die Badewanne kleben kann, ein ca 2 m langer Schlauch verbindet sie mit dem Gebläse, welches man an eine Steckdose anschließen muß. Der Nachteil liegt darin, daß das Gebläse relativ laut ist. Wenn man allerdings die stärkste Massagestufe einstellt, blubbern die Blasen so laut, daß man das Gebläse fast nimmer hört, dafür ist alles im Umkreis eines halben Meters naß gepritschelt.... Seeeeeehr entspannend muß ich feststellen!

Sonntag, März 11, 2007

Smokin' Aces (10.3.)

Nachdem ich ja den Faible (schreibt man das so?) habe, mir die Filme in Origanlversion anzuschauen, bin ich diesmal an meine Grezen gestoßen: den amerikanischen Slang hab ich nicht gut verstanden... Worum es geht? Fünf (oder so) verschiedene Gruppierungen (Polizei, FBI, Auftragsmörder...) wollen einen Typen umbringen - also gehts um viel Herumballern, Leute abknallen und Blut.
großartige Besetzung: Andy Garcia, Alicia Keys, Ray Liotta, Ben Affleck, ...

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Nie immer am Meer (9.3.07)


Der Stermann und Grissemann-Film! Trotz der schlechten Kritik (im "City") fand ich den Film wirklich gut. Man muss natürlich ihren Humor mögen.
Es geht darum, dass die beiden mit einem Deutschen in einem Auto eingeschlossen sind, nachdem sie wegen einer "Geherin" einen Autounfall hatten. Die Fensterscheiben sind aus Panzerglas, da Stermann das Auto von Dr Waldheim auf e-bay ersteigert hat. Deshalb können sie sich auch nicht befreien (obwohl ich finde, dass sie es nicht genügend versucht haben - ich wäre da auf Ideen gekommen...)
Es gibt in diesem Film keine Tabus, es ist wirklich so, wie man es sich vorstellt, in einem Auto eingeschlossen zu sein (Pinkeln in eine Sektflasche, bzw. das andere in eine Handtasche; heimliches Kekse-Essen, während die anderen schlafen, zusammen Spaß haben und andrerseits Streitigkeiten austragen). Als sie sich durch einen Bub, der seine Laborratte sucht, gerettet fühlen, beginnt die eigentliche Tragödie: der gestörte Bub macht Versuche (Lichtentzug, Isolation eines Probanden, Geräuschkulisse, ...) mit ihnen statt mit seinen Ratten.
Das Ende des Films soll hier nicht verraten werden - ich sag nur "die Sonne geht auf und die Erde geht unter..."

Ich lege allen, die's interssiert www.immernieammeer.at ans Herz - da gibt's auch Sequenzen us dem Film zu hören!

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Samstag, März 03, 2007

Es gibt die Diebe, die nicht bestraft werden und einem doch das Kostbarste stehlen: die Zeit.

(Napoleon Bonaparte)

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Kino-Nachtrag: Deja vu (05.02)

ein cooler Film (in einem schrecklichen Kino: ich mußte ins UCI in der SCS)... der Film ist eine Mischung zwischen "Zurück in die Zukunft" und CSI, eine Love-Story natürlich inkludiert.... und ein bißi Science-Fiction, sonst gäbs ja keine Zeitreisen! ein klein wenig urealistisch vielleicht ;o)) aber im großen und ganzen ganz gut!

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La vie en rose (02.03.)



in diesem Film wird das tragische Leben von Edith Piaf beleuchtet - vom kleinen Spatz zur großen Piaf. Es wird zwischen den Zeiten ihrer Kindheit, ihres Erfolgs und ihrem Abstieg herumgesprungen... Man begleitet die kleine Edith, als ihre Mutter sich entschließt, nach Konstantinopel zu gehen und deshalb zu ihrer Oma, welche ein Freudenhaus betreibt, kommt, durch die Jahre ihrer Blindheit, bis ihr Vater auftaucht, sie mit zum Zirkus nimmt, ... schließlich beginnt sie auf den Straßen zu singen, bis sie entdeckt wird (Gerard Depardieu spielt mit!), ihren Weg durch die Varietes und Revues macht, bis hin zu den großen Konzerten, welche sie unterbrechen muss, da sie aufgrund ihres Drogen- und Alkoholkonsums zu schwach geworden ist. (Sie beginnt den exzessiven Medikamentenkonsum nach einem Autounfall). Als dann auch noch ihr geliebter Marcel bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kommt, gibt es für Edith keine Hoffnung mehr. Obwohl sich ihre Freunde gut um sie kümmern, stirbt sie im Alter von 47 Jahren.
Der Film hält sich zwar nicht ganz an die Wahrheit, gewährt aber einen guten Einblick in das Leben dieser großartigen Künstlerin.
empfehlenswert!!

PS: diesen Film hab ich mir im Urania-Kino angeschaut (ein sehr hübsches, altes Kino mit jeder Menge Fußfreiheit in jeder Reihe!!)

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The Good Shepherd (28.02.)

nach langer Abstinenz wieder mal im Kino, im Artis... The Good Shepherd ist ein Film mit großartiger Besetzung, aber hätten sie eine Stunde eingespart, hätte das bestimmt nicht geschadet - gut hab ich geschlafen! eigentlich ist der Film ganz interessant....

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