blondeSchlumpfine

Samstag, September 30, 2006

Zitate

"was soll ich heute anziehen?"

"Behalt dein Lächeln an - den Rest, den shoppen wir später..."


Roger Cicero CD: "Männersachen"

Meine Meinung: Wie Annett Louisan, nur männlich

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unnötiges Wissen

Letztens redeten wir über den Ursprung des Wortes "Zwetschke"...
Infos laut Wiki:
Die Zwetschge (P. domestica subsp. domestica) (auch Zwetschke und Zwetsche oder Quetsche) ist eine Unterart der Pflaume und damit eine Obstart. Sie gehört zur Familie der Rosengewächse und zählt zum Steinobst. Im Gegensatz zur echten Pflaume ist die Zwetschge weniger rundlich, hat Enden mit deutlichen Spitzen, eine mehr ins dunkelblaue gehende Farbe, eine weniger ausgeprägte Naht und lässt sich leichter vom Stein („Kern“) lösen.
In einigen Gebieten Österreichs wird jede Pflaumenart als Zwetschke (mit k) bezeichnet.
Das deutsche Wort „Zwetschge“ stammt wahrscheinlich von „Damascener“ ab, nach Damaskus benannt, dem Ursprung des Pflaumenhandels.

Mittwoch, September 20, 2006

birthday!!!


Am Sonntag wurde M*s 26. Geburtstag vorgefeiert - sie hat uns zu einem wunderbaren Abendessen im Zeichen der Rose eingeladen - Als Aperitiv gab es Rosenbowle, als Vorspeise geeiste Gurkensuppe mit heißen Shrimps, als Hauptgang Wild in Eierschwammerl- Preiselbeersauce mit Kroketten und Birnen mit gezwiebelten Preiselbeeren, die Nachspeise war eine Rosen-Limettencreme, die Käse-Überraschung (dreierlei Käse mit verschiedenen Früchten auf Spießen mit einer Balsamico-Honig-Sauce), die eigentlich zuletzt gegessen werden sollte, haben wir doch vor der Rosencreme gegessen (die sollte noch ein bißerl im Wasserbad warten). Der Wein hat natürlich auch dazu beigetragen, daß es ein wunderschöner Abend war...

Sonntag, September 17, 2006

"Das Parfum" (16.9.)


Gestern war es so weit - endlich habe ich den mit Spannung erwarteten Film "das Parfum" gesehen... Vom Kino möcht ich diesmal eigentlich nicht berichten (so viel sei gesagt: Gasometer: einmal und nie wieder).
Der Film dauerte zweieinhalb Stunden, aber leider haben mir noch einige Aspekte gefehlt, die ich noch gern gesehen hätte. Die Umsetzung der Gerüche, die man sich beim Lesen des Buches eigentlich ganz gut vorstellen kann, hat mich fasziniert - ich hätte mir nicht gedacht, daß das so gut gelingt. Vor allem am Anfang, als Grenoille am Fischmarkt geboren wird, braucht man eher einen guten Magen, da einige Szenen wirklich widerlich sind... Im Buch konnte man diese Seiten lesen und brauchte sich nichts dabei vorzustellen, im Kino geht man ja hin, um es sich anzuschauen.
Im Film sind einige Sachen anders als im Buch - aber das braucht man wahrscheinlich für einen guten Film. Vor allem hätte ich mir Grenouille häßlicher vorgestellt. Außerdem habe ich im Film die Darstellung Grenouilles Charakter vermißt. Der Untertitel "Die Geschichte eines Mörders" impliziert Blutrünstigkeit und Absicht, oder? Grenouille würde die Mädchen nicht umbringen, müßte es nicht sein. Im Buch steht, er hätte eine Bettlerin dafür bezahlt, die fettgetränkten Leinentücher für eine gewiße Zeit zu tragen, aber er war mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Er kommt zu dem Schluß, daß er die Mädchen einhüllen muß, ohne daß sie Angst haben (dann wäre ihr guter Geruch dahin) und so erschlägt er sie mit dem Knüppel. Er mag dieses Geräusch nicht - aber es geht nicht anders. Er weiß nicht, daß er etwas Unrechtes tut, er kennt keine Moral...
Aber schließlich handelt es sich hierbei um zwei verschiedene Medien, die verschiedene Zugänge haben und ja deshalb auch gar nicht das gleiche erzählen können.

Fazit: großartiger Film, wer sich aber mit Grenouille auseinandersetzen möchte, sollte das Buch lesen (auch ein zweites/ drittes ... Mal)



Für die Regie wurde der Deutsche Tom Tykwer verpflichtet.

Darsteller:

Ben Whishaw: Der asketisch wirkende Brite spielte mit 23 den "Hamlet" am Londener Old Vic Theatre und sorgte dort für stehende Ovationen. Zuvor hatte der 1980 geborene Schauspieler seinen Abschluss an der Royal Academy of Dramatic Art gemacht und stand in der Ewan McGregor-Verfilmung "Enduring Love" (2004) sowie als "Rolling Stones"-Gitarrist Keith Richards in "Stoned" (2005) bereits vor der Kamera. Mit 25 ist er nun in "Das Parfum" zu sehen: Tykwer bezeichnete Whishaw als "großen Glücksfall dieses Films". Er habe den Zuschauern den Zugang zu dem bizarren Charakter von Grenouille ermöglicht und damit dem Film "eine Seele geschenkt".

Karoline Herfurth spielt das erste Opfer (das Mirabellen-Mädchen).

Mit der jungen Britin Rachel Hurd-Wood spielt eine unwiderstehliche Nachwuchsdarstellerin die rotgelockte Laura.

Die einzige Österreicherin in der internationalen Besetzung: Birgit Minichmayr als Grenouilles Mutter.

Alan Rickman (als Kaufmann Richis, schon bekannt aus Harry Potters Prof. Severus Snape, und Filmen wie "Dogma", "Galaxy Quest" oder "Tatsächlich... Liebe")

Rachel Hurd-Wood: Das jüngste Ensemble-Mitglied kam 1990 in London zu Welt und stand bereits mit sieben Jahren im Schultheater auf der Bühne. Für die Rolle der Laura in "Das Parfum" setzte sie sich gegen hunderte von gecasteten Mädchen durch, als ihren Lieblingsduft nannte sie in einem Interview jenen des Erfolgs.

In weiteren Rollen: Dustin Hoffman und Corinna Harfouch zu sehen.

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Freitag, September 15, 2006

Hier liegt vor deiner Majestät (14.9.)

Gestern, 19 Uhr, Stephansdom: mehr als 25 Chöre haben sich im Stephansdom versammelt, um an der Gedenkmesse für Johann Michael Haydn (*1737 +1806) mitzuwirken. Nachdem wir wirklich brav geprobt hatten, mußten wir dort feststellen, daß es eigentlich eher wurscht wäre, was wir singen. Die Gardemusik des MilKo Wien und die Orgel waren doch laut genug, die Dirigenten zum Teil sehr amüsant anzusehen (das Spektrum ihre Armbewegungen ging von "ich beweg nur meinen Zeigefinger" bis zu "ich wollte schon immer Fluglotse werden"). Es wurde seeehr langsam gespielt und daher auch gesungen, was eher mühsam war. Es war schade, daß nicht alle Chöre einheitlich angezogen waren (nicht einmal untereinander) - wir waren aber besonders hübsch (lauter Pinguine).
Trotzdem war es schön, eine Messe mitzuerleben, bei der so viele Leute richtig mitsingen und zu einer Messe im Stephansdom geht man ja auch nicht alle Tage. In der Hinsicht also ein großartiges Erlebnis...

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Cars am 12.9.



Life is a highway


Wieder mal im Kino - trotz anfänglichen Protests habe ich mir doch "Cars" angeschaut... Der Film war zu Anfang etwas langweilig, aber wurde immer lustiger. Einige Szenen waren echt süß. Besonders flott war ja auch der Reifenwechsel während eines Rennens, den ein kleines italienisches Auto (war es Guido oder Luigi?) gemacht hat, und allen anderen ob der Geschwindigkeit buchstäblich die Kinnlade/ der Grill runtergefallen ist. Die Love-Story zwischen dem Rookie und dem Porsche war ja eh klar. Auch, daß Lightning McQueen (der rote Rookie) seine Einstellung ändert und vom egoistischen Raser zu einem guten Freund wird, der die Kleinstadt zu schätzen weiß und hilfsbereit wird. Auch als er ganz selbstlos auf den Piston Cup verzichtet hat, um seinem Rivalen, welchen es aus der Bahn geworfen hat, über die Ziellinie zu helfen - herzerwärmend! Wirklich lustig war die Szene, in der McQueen mit seinem neuen Freund in der Nacht aufs Feld fahren und die Traktoren erschrecken sodaß sie umfallen!

Alles in allem ein netter Film, gut gemacht mit vorhersehbarer Handlung.

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Sonntag, September 10, 2006

Truman Capote: Ich bin schwul. Ich bin süchtig. Ich bin ein Genie.

Ein intimes Gespräch mit Lawrence Grobel.

Dieses Buch ist in Interviewform gehalten, mit Einleitungen von Grobel. Er befragt Capote zu verschiedenen Themengebieten, Schauspielern, Schriftstellern, ... Die Interviews erstrecken sich 1982 bis zu seinem Todesjahr 1984. Es ist sehr interessant, seine Ansichten zu erfahren. Capote kann sich großartig ausdrücken, oft ist er sarkastisch und witzig. Er scheint vieles sehr locker zu nehmen. Er hat immer viel getrunken, am liebsten doppelten Vodka, manchmal auch Daiquiries, er mußte Medikamente gegen seine Epilepsie nehmen, hat alles an Drogen ausprobiert außer Heroin. Er hat sich nicht bemüht, sich der Gesellschaft anzupassen, zum Beispiel erschien er einmal in Shorts und Sandalen vor Gericht, der Richter hat die Verhandlung abgesagt, da Capote nicht ordentlich bekleidet war.

Sie schrieben einmal, Sie fänden, keine Frau hätte Anspruch auf uneingeschränkte Anerkennung, wenn sie nicht in bezug auf Stil, Erscheinung und geistreiche Unterhaltung Qualitäten entwickelt und bewahrt, die über den bloßen Reiz der Jugend hinausgehen.
Das finde ich.


Es ist ein ganz schauriges Leben, dieses leere Blatt Papier anzusehen jeden Tag, und hinauflangen zu müssen irgendwo in die Wolken und etwas aus ihnen herabzuholen.


Sehen Sie mehr Böses als Gutes?
Nun, wenn Sie's genau wissen wollen, ich glaube, es gibt mehr Böses als Gutes, also habe ich natürlich mehr Böses als Gutes gesehen, aber ich sehe hie und da recht viel Gutes.



Das Buch hält viele Literaturtips parat, ich sollte jetzt mindestens 30 Titel lesen...

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Samstag, September 09, 2006

Wallfahrt am 8.9. nach Mariazell


[8.9. Maria Geburt]
[Wallen "gehen, pilgern" Das westgerman. Verb mhd. wallen, ahd. wallön, mniederl. wallen, aengl. weallian geht wohl auf germ. wädlöjan zurück und ist dann mit dem unter WEDEL behandelten Substantiv näher verwandt. Es bedeutete urspr. etwa umherschweifen, unstet sein.
WALLFAHRT mhd. wallevart, wallfahren(bei Luther); Wallfahrer(17.Jhdt)]
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Begonnen hat alles damit, daß ich mir, sensationslüstern wie ich bin, nicht entgehen lassen wollte, was für ein Spektakel es wird, wenn ganz Kalksburg (alle Gymnasiasten plus 2., 3., 4. VS und alle Lehrer) anlässlich der 150-Jahr-Feier in 17 Bussen nach Mariazell fahren, jetzt kann ich nur sagen, daß es ein sehr positives Erlebnis war. Sogar die Organisation, die knapp 1.000 Leute in die Busse zu verfrachten, ist reibungslos geschehen. Einige Schüler haben nicht verstanden, warum wir uns das freiwillig antun, ich dachte mir, es wäre schön, die Lehrer wieder zu sehen, in Mariazell war ich auch schon ewig nicht mehr und alles besser als Arbeiten...
Ich hab mich der Schule sehr verbunden gefühlt und kam mir wieder wie ein Schüler vor. Ich hatte meinen uralten KK-Pulli an, den eigentlich keiner mehr kennt. Wir (ja, wir waren 3 Altkalksburger) sind bei den 8. im VIP-Bus mitgefahren (inkl. Direktor und Priester) und nachdem wir kurz nach 9 weggefahren sind und ich die optimistische Angabe des Autobusfahrers, wir wären in einer, maximal eineinhalb Stunden in Mariazell, ohnehin anzweifelte, eben erst um 11 in Mariazell. Wir Nicht-Frühstücker haben gleich mal Mittag gegessen (um halb 12 - wie die Pensionisten!) also Schnitzi und Bier - eh klar, dann einkaufen beim Pirker (Lebkuchen) , dann durch die Stände flanieren, Kerzerl kaufen, in die Kerzengrotte, ein dort zu kaufendes Kerzerl anzünden, uff - anstrengend! (der werte, mich kennende Leser wird wissen, was nun kommt...) Hinsetzen, Cafe trinken, rauchen! Um 14 Uhr begann die Messe mit einleitenden Worten des Direktors, es war eine wirklich schöne Messe, die Zusammengehörigkeit und Gruppengefühl gefördert hat. Danach sind wir nach einer kleinen Rauch- und Pipipause wieder in den Bus gestiegen.
Es haben sich alle Lehrer sehr gefreut, uns zu sehen, die Kinder waren auch erstaunt, mich zu treffen (sie kennen mich ja vom Segellager), zurück im Kolleg hat sich der Direktor sogar bei uns bedankt, daß wir mitgefahren sind. Verbundenheit zur Schule hat es ein Professor genannt. Es hat mit Neugier begonnen und endete damit, noch stolzer und extrem froh zu sein, in diese Schule gegangen zu sein.

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Mittwoch, September 06, 2006

Nicht weinen weil vergangen, sondern lächeln, weil gewesen

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Tiara, Mitra und Mithras-Kult

Für Klugscheißer, wie wir es sind:
Mitra: [griech. Binde], die
1) bei Homer ein zur Rüstung gehörender Metallgürtel.
2) bei altoriental. Herrschern eine breite Kopfbinde; bei Griechen und Römern eine aus einem Schal drapierte Kopfbedeckung bes. der Frauen.
3) kath. Kirche: (Bischofsmütze, Inful) die an der Rückseite mit zwei herabhängenden Zierbändern versehene Kopfbedeckung der Kardinäle, Bischöfe und infulierten Prälaten bei Pontifikalhandlungen.
Tiara: [griech. aus pers.], die
1) Geschichte: altoriental., kegelförmige königliche Kopfbedeckung.
2) kath. Kirche: hohe, mit drei übereinander gesetzten Kronen geschmückte, außerliturgische Kopfbedeckung des Papstes (auch Papstkrone); wurde bis 1964 (symbol. Ablegung durch Papst Paul VI.) von den Päpsten bei feierl. Aufzügen getragen.
Mithras: (iran. Mithra, altind. Mitra)
ein seit 1000 v. Chr. im Iran verehrter Gott des Rechts und der Ordnung [...] Im Röm. Reich erlangte er als mit der Sonne verbundener Erlösergott große Bedeutung [...] Im Mittelpunkt des Mystereinkults, von dem Frauen ausgeschlossen waren, stand die Tötung eines Stiers [...]
Alles: Der Brockhaus in fünfzehn Bänden, Brockhaus GmbH, Leipzig - Mannheim 1997
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Also war Mithras der mit dem Stier. Die Frage lautet daher, wie hieß der König, bei dem sich alles, was er angreift, in Gold verwandelt??

2.9. "ein perfekter Platz"


Zur Abwechslung war ich wieder mal im Kino, diesmal nicht mit den üblichen Verdächtigen, sondern mit einer Freundin. Wir haben uns im Votiv den französischen Film "ein perfekter Platz" angeschaut (OmdU). Es ist ein großartiger Film. Es geht um eine junge Frau, die nach Paris kommt, um dort zu arbeiten. Ihre Großmutter hat einst auch in Paris gearbeitet - sie wollte eigentlich im Luxus leben, konnte es sich aber nicht leisten und hat sich deshalb mit den Leuten umgeben, die im Luxus leben (sie arbeitete als eine "Dame Pipi" in einem 5-Stern-Hotel). Ihre Enkelin Jessica findet einen Job in Bar des Theàtre, dieses Bistro liegt zwischen einem Theater, einem Konzerthaus und einem Auktionshaus. Sie lernt den Soap-Star Catherine kennen, welche eigentlich eine Filmrolle als Simone de Beauvoir bekommen möchte, den Pianisten Lefort, der eigentlich die Nase vollhat von all den Konzerten, die er im Frack spielen muss, den alten Grumberg, der all seine bisher erworbenen Besitztümer bei einer Auktion loswerden will. Jessica hält sich natürlich nicht an die Vorschrift, nicht mit den Kunden zu sprechen. Sie ist ein lebenslustiger und fröhlicher Mensch. Man kann den Film nicht so wie die Hollywood-Produktionen vorhersagen - er bleibt spannend bis zum Schluß! Und der Schluß ist doch ein happy end (soviel möchte ich schon verraten)!

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Samstag, September 02, 2006

Miami Vice - so ein Sch***

Alles was sich reimt, ist gut? Miami Vice war nicht mal mit einem 1,2 l Cola-Becher, der mit Guinness gefüllt war, auszuhalten! wir sind nach einer Stunde gegangen. Null Handlung, Colin Farrell mit ungewaschenen langen Haaren - pfui! das hätten wir uns wirklich sparen können, ich will ja nicht sagen, daß ichs ja gsagt hab, ich hab aber heftig protestiert! Mitgehangen (-gegangen), mitgefangen! Beim nächsten Film, den ich nicht sehen will, werd ich mich gleich ins Pub setzen!

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